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Übersicht unserer Aktivitäten

Frauen fahren zur Freilichtbühne

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 20. Juli 2017, 15:47 Uhr in Frauentreff.

Die Frauengruppe des Heimatvereins besucht am Donnerstag (27. 7) die Freilichtbühne in Tecklenburg. Auf dem Programm steht das Musical „Rebecca“ nach dem Roman von Daphne du Maurier, berühmt geworden durch die Verfilmung von Alfred Hitchcock. Die Abfahrt mit dem Bus ist um 15 Uhr ab Bahnhof Burgsteinfurt. Die Rückkehr findet gegen 24 Uhr statt.

 

 

Radtour zum Waldcafé Venker

Verfasst von R.Menebröcker, Dienstag, 18. Juli 2017, 10:37 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Freitag (21.7.2017) um 15.30 Uhr bei Gisela und Wilhelm Dudek in Sellen zu einer Radtour. Als Ziel soll das „Waldcafé Venker" in der Salzbergener Bauernschaft Holsten angesteuert werden. Die Route verläuft durch Sellen, Wettringen, die Bauernschaften Andorf, Offlum, Haddorf und Steide nach Salzbergen-Holsten. Der Rückweg erfolgt an der Ems entlang vorbei an Kloster Bentlage, Rheine der Radbahn Münsterland nach Burgsteinfurt.Dieser Tour können sich Nichtmitglieder gerne anschließen.

Lohnenswerter Besuch im Künstlerdorf

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 9. Juli 2017, 18:15 Uhr in Allgemein.

Die Frauentreffgruppe auf dem Dachboden des Schöppinger Künstlerdorfes, wo der Künstler Stefan Sous, vor zehn Jahren ein altes Schiff von Norddeutschland ins Münsterland, die „Flunki Kiel“, geholt und als Kunstobjekt installiert hat. Foto: Hilgemann

Mit den Fahrrädern war es für die Frauengruppe des Burgsteinfurter Heimatvereins nur ein Katzensprung ins benachbarte Schöppingen. Über Metelen und entlang der Vechte steuerte die Gruppe das Künstlerdorf an. Diese in zwei denkmalgeschützten Höfen beherbergte Kulturstiftung fördert seit 18 Jahren Stipendiaten aus allen Bereichen der Kunst. Die Gruppe wurde von Agnes Wenker mit einer reichhaltigen Kaffeetafel empfangen und in die Aufgaben und Ziele des Künstlerdorfes eingeführt. Wenker berichtete von Künstlern, die den Aufenthalt im Dorf als Auslöser für ihre Karriere erlebten. So der Sohn des verstorbenen Politikers Lothar Bisky, dessen Bilder heute auf dem Kunstmarkt Spitzenwerte von 50.000 Euro erzielen. Neben bildenden Künstlern leben in den 14 Appartements des Dorfes auch angehende Schriftsteller, die die Bürger von Schöppingen bei Lesungen an ihren Werken teilhaben lassen. Nach der Besichtigung des Künstlerdorfes führte Agnes Wenker die Gruppe durch die Schöppinger Pfarrkirche St. Brictius. Dieses schon im 8. Jahrhundert auf den Fundamenten einer eroberten sächsischen Fliehburg erbaute Gotteshaus, gehört zu den ältesten Kirchen der Region. Unter den Fundamenten der Urkirche entspringt eine Quelle, die so genannte „Welle“, die ursprünglich in vorchristlicher Zeit Gerichtsort und vielleicht auch Kultstätte war. Auch das sehenswerte alte Rathaus von Schöppingen stand auf dem Besichtigungsprogramm, bevor sich die Frauen auf den gemütlichen Heimweg nach Stemmert machten.

Abendradtour nach Höpingen

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 3. Juli 2017, 17:51 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Mittwoch (5.7.) um 16 Uhr am Edeka-Markt Schramke an der Leerer Straße zu einer Abendradtour. Als Ziel soll das Landgasthaus "Jägerheim" in Höpingen angesteuert werden. Die Radelroute soll durch die Bauerschaften Veltrup, Dumte, Aabauerschaft und Altenburg nach Höpingen führen. Der Rückweg erfolgt über die Radbahn von Höpingen direkt nach Burgsteinfurt. Zu dieser Tour sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Freie Plätze bei der Erlebnisfahrt

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 3. Juli 2017, 16:23 Uhr in Allgemein.

Aus gesundheitlichen Gründen sind kurzfristig zwei Plätze bei der Sommerfahrt 2017 des Heimatverein Burgsteinfurt nach Weimar und Erfurt in Thüringen vom 11. bis zum 14. August 2017 freigeworden. Kurzentschlossene können sich im Provinzial Büro Lindhof-Kolthoff persönlich oder unter Tel.-Nr. 02551-14920 melden. Hier gibt es auch ausführliche Informationen zur Fahrt. Auf dieser  viertägigen Tour wird im thüringischen Apolda in einem guten Mittelklassehotel übernachtet. Der Fahrpreis inclusive. erweiterter Halbpension liegt bei 345 Euro je Person. Der Aufschlag für ein Einzelzimmer beträgt 54 Euro.

Frauen radeln ins Künstlerdorf

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 26. Juni 2017, 11:17 Uhr in Allgemein.

Der Frauentreff des Heimatvereins startet am Montag (3. Juli) zu seiner traditionellen Sommerradtour. Ziel ist Schöppingen. Dort ist um 14.30 Uhr das Kaffeetrinken und Kuchenessen im Cafe des Künstlerdorfes geplant. Nach einer Einführung durch einen jungen Künstler in die Aufgaben und Intentionen des Künstlerdorfes folgt die Besichtigung des Ortskerns von Schöppingen mit Führung u.a. durch Kirche und Rathaus. Start der Fahrradtour  ist um 12.30 Uhr am Blumenhaus Gasch an der Ochtruper Straße.

Reise in die Vergangenheit der Porzellanmalerei

Verfasst von R.Menebröcker, Samstag, 24. Juni 2017, 11:24 Uhr in Allgemein.

 

Auf eine Reise in die Vergangenheit der Porzellanmalereit nahm Rainer-Ludwig Daum die Zuhörer im Stadtmuseum mit. Foto:Pape

Von Hermann-Josef Pape

Zum Abschluss der Porzellanausstellung überraschte der Vorsitzende des Porzellanmuseums Münster Rainer-Ludwig Daum. an zwei Abenden im Stadtmuseum die Teilnehmer mit einem Vortrag über Porzellanmalereien in Nordrhein-Westfalen. Daum präsentierte ausgezeichnete und seltene Fotos nicht nur von Porzellanen, die denen des ausstellenden Burgsteinfurter Porzellanmalermeisters Heinz Pettirsch in Dekor und Farbe ähnlich sind. Mit alten Bildern aus der Provinzialhauptstadt Münster gab es eine kleine Reise in die Vergangenheit.

Gegebenheiten und Hintergründe über die verschiedenen Porzellanmalereien in NRW standen  im Vordergrund. Als Pettirsch sich in Burgsteinfurt selbstständig machte, waren mehrere größere und kleinere Porzellanmaler tätig. Alle hatten gemeinsam, dass sie sich die Weißware von unterschiedlichen Herstellern beschaffen mussten und dann dekorierten. Es  wurden Exponate der Malerei Spitzer aus Dieringhausen und  Porzellane der Malerei Severin aus Bünde gezeigt.

 Auch die Malereien von Bernhard te Uhle und Kurt Sünderhauf aus Münster blieben nicht unerwähnt, sowie  zuletzt die Porzellanmanufaktur Rhenania in Bonn-Duisdorf, in der schon seit dem Jahr 1945 Maler aus Münster  anfingen und wie Heinz Pettirsch in Burgsteinfurt die Muster und Farben mit in den neuen Betrieb einbrachten. So entstanden viele Ähnlichkeiten unter den Malereien, die Daum anhand von gegenüberstellenden Bildern deutlich machte.

 Im Anschluss führten die Mitarbeiter des Heimatvereins im Stadtmuseum die Teilnehmer durch die Ausstellung. Weitere Informationen im Internet unter www.porzellanmuseum-muenster,com.

Reise zur Kultur des Münsterlandes

Verfasst von R.Menebröcker, Donnerstag, 15. Juni 2017, 11:36 Uhr in Allgemein.

„Die Kinder vom Sachsenhof„ war das Thema eines unterhaltsamen Nachmittags beim Frauentreff des Heimatvereins mit der Burgsteinfurter Autorin Ulrike Karau (l.)Foto: Hilgemann

Von Marlene Hilgemann

Zu einem Ausflug in die Geschichte unserer Vorfahren lud die Grundschullehrerin Ulrike Karau die Frauen des Heimatvereins im Rahmen des monatlichen Frauentreffs ein. Als die Sachsen vor 1.200 Jahren unser Gebiet an der Ems besiedelten, hinterließen sie ihre Spuren in der Bauerschaft Pentrup, unweit von Greven. Dort haben Heimatfreunde die Nachbildung eines typischen Sachsenhofes errichtet. Einmal im Jahr findet dort ein Aktionstag statt, der die Aktivitäten der damaligen Zeit nachempfindet. In diesem Jahr am 2. Juli. Ulrike Karau fand diese historische Wiedererweckung so spannend, dass sie darüber vor neun Jahren ein Kinderbuch geschrieben hat, „Die Kinder vom Sachsenhof“. Anschaulich und bildhaft nahm die Referentin die Frauen mit auf eine Reise zu den Wurzeln unserer Kultur im Münsterland. Lebensumstände und Gepflogenheiten der Menschen in damaliger Zeit ließ die Pädagogin anschaulich in ihren Romanfiguren, den Kindern Swantje, Willi, Otto und der kleinen Schwester Hildrun wiederaufleben, die sich ähnlich wie die Kinder heute ärgern und miteinander spielen, aber auch schon auf dem Hof arbeiten müssen. Emso, der Vater bearbeitet als freier sächsischer Bauer zusammen mit seiner Frau Freya sein Land. Natürlich spielte auch Karl der Große, der die Christianisierung unserer Vorfahren vorangetrieben hat, eine wichtige Rolle, gegen dessen Soldaten der Romanvater als junger Mann gekämpft hatte. Die Bewohner des Sachsenhofs glaubten nämlich noch an die Macht verschiedener Götter. Namen wie Donar und Freya finden sich heute noch in den Wochentagen Donnerstag und Freitag wieder. Das Buch richtet sich in erster Linie an Kinder, ist aber auch für Erwachsene lesenswert. Auf kindgerechte Weise vermittelt Ulrike Karau geschichtliche Zusammenhänge, die unser Leben bis heute beeinflussen und von denen wir oft nur wenig wissen. Frau Karau bedauert: „Unsere Kinder wissen mehr von Cowboys und Indianern als von der eigenen Geschichte.“ Für die Frauen des Frauentreffs ein lehrreicher Nachmittag in der Niedermühle. Geschichte muss nicht trocken sein.

Radtour zum Spargelessen

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 11. Juni 2017, 16:46 Uhr in Allgemein.

Die Radelgruppe des Heimatvereins Burgsteinfurt trifft sich am Freitag (16.6.) um 16 Uhr bei Gisela und Wilhelm Dudek in Sellen zu einer Abendradtour. Als Ziel soll die Gaststätte "Timmer-Gellenbeck" in Ohne angesteuert werden. Hier wird den Radlern wie gewohnt ein reichhaltiges Spargel-Büffet serviert. Die Route verläuft über Welbergen, die Bauernschaften Rothenberge und Brechte nach Ohne. Der Rückweg erfolgt über Haddorf, Andorf und Aabauernschaft nach Burgsteinfurt. Zur Vorbereitung des Spargelmenüs wird um Anmeldungen ausnahmsweise bei der Provenzial-Versicherung Lindhof & Kolthoff, Tel. 02551/3202, bis Mitwoch (14.6.) gebeten. Dieser Tour können sich Nichtmitglieder gerne anschließen.

Zwei Vorträge: Porzellanmalereien in NRW

Verfasst von R.Menebröcker, Mittwoch, 7. Juni 2017, 15:23 Uhr in Stadtmuseum.

Die Sonderausstellung "Erinnerung an goldene Zeiten" Porzellan von Heinz Pettirsch im Stadtmuseum Steinfurt ist nach Verlängerungen noch bis zum 21. Juni zu besichtigen.  Die Besucherresonanz war gemessen an der Erwartung überwältigend. Das Ergebnis des Porzellanmalermeisters Pettirsch,  sein handwerkliches und gleichzeitig künstlerisches Wirken ist in vielen Haushalten in Burgsteinfurt und Umgebung noch vorhanden. Viele Eigentümer der für ihn charakteristischen Produkte haben ihre kostbaren Sammelstücke - nicht ohne Stolz - der Ausstellung zur Verfügung gestellt. Heinz Pettirsch hat nicht nur ein neues Gewerbe in Burgsteinfurt eingebracht, er hat positiv zur Bedeutung Burgsteinfurts beigetragen.

Über die Ausstellung hinaus ergaben sich auch Kontakte zum Porzellanmuseum in Münster, in dem Ergebnisse der Arbeit von Heinz Pettirsch auch eine bedeutende Rolle spielen.  Nachdem Rainer-Ludwig Daum, Leiter des Porzellanmuseums Münster, von der Ausstellung im Stadtmuseum Steinfurt eine Einladung zur Eröffnung erhielt, nahm er Kontakt zum  Arbeitskreis des Heimatvereins Burgsteinfurt im Stadtmuseum auf. Er ergänzte die Sonderausstellung mit Exponaten aus dem münsterischen  Porzellanmuseum und konnte vieles zur Porzellanmanufaktur beisteuern.

Zu diesem Thema konnten die Mitarbeiter im Stadtmuseum den Leiter des Porzellanmuseums Münster zu  zwei Dia-Vorträgen am Montag, den 12. Juni und 19. Juni, um 19.00 Uhr im Stadtmuseum gewinnen. Dazu wird der Referent  noch weitere Exponate mitbringen.  Hierzu wird herzlich eingeladen. Um den räumlichen Rahmen zu planen, ist die Teilnahme unter der Telefonnummer 02551-5987, Stadtmuseum Steinfurt, An der Hohen 13, erforderlich .