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Übersicht unserer Aktivitäten

Münster war eine Tour wert

Verfasst von R.Menebröcker, Freitag, 11. Juli 2014, 14:53 Uhr in Archiv.

Von Hans Raeker

Die Umgebung von Münster ist eine Fahrradreise wert. Am Donnerstag (10. Juli 2014) fand entgegen den schlechten Wetterprognosen bei strahlendem Sommerwetter die geplante Umrundung von Münster in einer 53 Kilometer langen Tagesradtour statt. Vierzehn Teilnehmer freuten sich an der herrlichen Umgebung. Auf schmalen idyllischen Waldwegen wurden die  Sehenswürdigkeiten des ländlichen Bereichs von Münster erkundet:  das Vogelparadies der Rieselfelder, die Wallburg Haskenau, Gut Havichhorst, das Wersetal und der südliche Teil des Aaseebeckens.  In der Pleistermühle und im Heidekrug konnten sich dann die Radwanderer von der achtstündigen Tour bei einem kühlen Getränk in schattiger Umgebung  erholen, bevor die Heimreise mit dem Pkw oder der Regionalbahn vom Zentrum Münster-Nord angetreten wurde.

Störche begleiten die Radler

Verfasst von R.Menebröcker, Sonntag, 18. Mai 2014, 11:51 Uhr in Archiv.

    Bei herrlichem Frühlingswetter haben 13 Radler des Heimatvereins die Naturschutzgebiete Grafensteiner See, Emsdettener Venn mit ausgeschildertem Moorweg und die Emsauen zwischen Isendorf und Elte mit der reichhaltigen Vogelwelt bewundern können. Unter anderem waren auf einer angrenzenden Wiese im Feuchtgebiet neun Störche bei der Nahrungssuche zu sehen. Der Große Brachvogel mit seinem tirilierenden Flötengesang, der Kuckuck mit seinem Lockruf erfüllten die Stille, weitab von jeglichem Lärm. Zufrieden von diesem Eindrücken kehrten die 13 Radler nach neunStunden und 50 Kilometern nach Hause zurück. Unterwegs war Picknick angesagt. Nachmittags wurde in die Gaststätte „Zum Hellhügel“ eingekehrt. Ab Hauenhorst ging es über die neue Bahntrasse wieder Richtung Burgsteinfurt. .Foto: Hans Raeker

14 Heimatfreunde auf Maiwanderung

Verfasst von R.Menebröcker, Freitag, 2. Mai 2014, 09:38 Uhr in Archiv.

Über Stock und Stein führte die Maiwanderung durch das Gildehauser und Bardeler Venn zum Drilandersee am Dreiländereck bei Gronau. Vierzehn Wanderer waren von den einsamen Pfaden und der aufblühenden Natur begeistert. Aber es waren auch noch Brandflecken vom  Großfeuer im letzten Monat   zu sehen. Diese lassen ahnen, welcher Gefahr der Vernichtung eines  der hiesigen Naturparadiese  ausgesetzt war. Dennoch hat auch hier der Frühling Einzug gehalten: Vogelgezwitscher und Fröschequaken aus den nahen Moortümpeln begleiteten die Wanderer auf dem gesamten neun Kilometer langen Weg. Foto: Raeker

Sonnenschein begleitet Radler

Verfasst von R.Menebröcker, Freitag, 4. April 2014, 09:43 Uhr in Archiv.

Bei herrlichem Sonnenwetter führte die erste diesjährige Tagesradtour des Heimatvereins über herrliche Fietspaden in die Freizeitlandschaft um den See Het Rutbeek bei Enschede herum. Das Naturreservaat Buurserzand mit Wacholderbüschen und das Moorgebiet Witte Veen mit den freilaufenden schottischen Hochlandrindern wurde durchquert. Anschließend wurde in die Haarmühle bei Alstätte eingekehrt (Foto).

20. Winterwanderung

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 16. Dezember 2013, 17:33 Uhr in Archiv.

Am Sonntag (15.12. 2013) unternahmen 20 Wanderer des Heimatvereins Burgsteinfurt eine elf Kilometer lange Winterwanderung von der Steintor- feldmark aus durch die Bauerschaft Sellen, vorbei am Josefshaus in Wettringen (s. anhängendes Gruppenbild) und über den Rothenberg zum Landgasthof Hagenhoff. In diesem Jahr jährte sich diese Wanderung zum 20. Mal. Am Ziel angekommen erfeuten sich alle bei flackerndem Herdfeuer an  schmackhaften Wildgerichten wie Hase, Fasan, Reh und Wildschwein. Foto: Raeker

Radler erkunden die Emsquelle

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 26. August 2013, 10:15 Uhr in Archiv.

Von Hans Raeker

Auf einer 145 km langen Strecke bewunderten die 17 Heimatfreunde von 23. bis 26. August 2013  die restaurierten ehemaligen Klosteranlagen  Marienfelde, Clarholz und Herzebrock. Ausgangspunkt der dreitägigen Radtour war das Runddorf Rietberg mit seinen vielen Fachwerkhäusern, Parkanlagen und Wasser-läufen. Auf dem Weg zu den Emsquellen in der Senne wurde auch das Naturschutzgebiet Steinhorster Becken – siehe Gruppenbild – auf hohen Emsdeichen gestreift. Dieses Vogelparadies gilt als größte gezielt von Menschen Hand geschaffenene Biotopanlage in Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um ein als Wasservogelreservat mit großen Flachwasserbereichen gestaltetes Gebiet im Stauraum des Hochwasser-Rückhaltebeckens an der Ems. Nach Abschluß der Umgestaltung in 1990 hat sich das Gebiet zu einem überregional bedeutenden Brut- und Rastgebiet für Wat- und Wasservögel entwickelt. Auch jetzt konnten Schwärme seltener Vögel auf den Sandbänken und Inseln beobachtet werden.

50 Jahre Fachhochschule

Verfasst von R.Menebröcker, Dienstag, 2. April 2013, 09:21 Uhr in Archiv.

Am 1. April 1963 nahm die Staatliche  Ingenieurschule  für Maschinenwesen in Burgsteinfurt mit drei Dozenten und 36 Studierenden den Lehrbetrieb auf und setzte damit die Tradition der 1588 in Schüttorf gegründeten und 15911 nach Burgsteinfurt verlagerten Hohen Schule – der ersten Universität Westfalens – fort.

Zeitrad 500 Jahre zurückgedreht

Verfasst von R.Menebröcker, Mittwoch, 26. September 2012, 11:54 Uhr in Archiv.

So vertraut und doch neu beleuchtet. So könnte man den Vortrag von Ingeborg Höting kommentieren, den die Historikerin vor mehr als 30 Zuhörern auf Einladung des Heimatvereins in der Niedermühle hielt. Burgsteinfurt um 1500, da wurde das Zeitrad um 500 Jahre zurückgedreht. Und was sich da vor und hinter den Mauern der Burg oder hinter den Türen der Ackerbürgerhäuser abspielte, hatte die Referentin vor rund 25 Jahren in ihrer Examensarbeit aus Originalquellen der Archive zusammengetragen. Selten bekommt man die facettenreiche Geschichte unserer alten Stadt so kompakt vor Augen geführt.

Zunftabend der Zimmerleute im Stadtmuseum

Verfasst von R.Menebröcker, Montag, 3. September 2012, 15:23 Uhr in Archiv.

Der Zunftabend mit den Zimmerleuten in der engen und heimeligen Atmosphäre des Stadtmuseums stellte sich als geeigneter Rahmen dar, um von dem Beruf des Zimmermanns  aus früheren Zeiten ein wenig zu erfahren.

Die Territoriallandwehr um die Grafschaft Steinfurt

Verfasst von R.Menebröcker, Freitag, 3. August 2012, 15:34 Uhr in Archiv.

Um das Gebiet der Grafschaft Steinfurt lag im Mittelalter ein Ring von Landwehren, die die Grenze zwischen der Grafschaft Steinfurt und dem Fürstbistum Münster bildeten. Diese Territoriallandwehren lagen auf bischöflichem Gebiet und sollten den Bereich des Bistums nach außen, in diesem Fall gegen den Steinfurter Grafen absichern.